
Die Hoffnung ist der Himmel über meinem Leben.
Wenn mich jemand fragen würde, was das Leben für mich ist, dann würde ich antworten:
Hoffnung.
Solange ich hoffe, lebe ich.
Und solange ich lebe, will ich hoffen.
Gerade in einer Zeit, in der vieles unsicher geworden ist, ist Hoffnung für mich der Boden, der mich trägt.
Der Wind, der mich nach vorne schiebt.
Und die Luft, die mich atmen lässt.
Dabei muss Hoffnung nicht laut sein.
Sie braucht keine großen Worte und keine großen Gesten.
Manchmal ist sie nur ein leiser Gedanke.
Ein stilles Gefühl.
Ein kleiner Lichtstrahl in einem dunklen Moment.
Und doch besitzt sie die Kraft, plötzlich laut zu werden und zu sagen:
„Du kannst es.
Du schaffst es.
Und es wird gut.“
Aber Hoffnung ist auch die sanfte Stimme, die bleibt, wenn etwas misslingt.
Wenn Enttäuschung an die Tür klopft.
Wenn Traurigkeit den Blick verdunkelt.
Dann legt sie ihre Hand auf unsere Schulter und sagt:
„Gib nicht auf.“
Vielleicht ist genau deshalb das schönste Geschenk der Hoffnung die Liebe.
Denn Liebe trägt uns durch das Leben.
Sie ist wie das Leben selbst:
Wunderschön.
Unberechenbar.
Ungezähmt.
Sie kommt.
Sie bleibt.
Oder sie geht.
Immer nach ihren eigenen Regeln.
Und vielleicht liegt genau darin ihre Schönheit.
Ich wünsche mir, dass ich am Ende meines Weges sagen kann:
Ich habe geliebt.
Ich habe gehofft.
Und ich habe dem Leben getrotzt.
Mehr braucht ein Herz nicht, um reich gewesen zu sein.
❤️
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